Artikel & Interviews (Auswahl zum Download)

‣ Wäre das mit einem Deutschen auch passiert? Der Künstler Mario Pfeifer widmet sich mit „Again/Noch einmal“, seiner Arbeit für die diesjährige Berlin Biennale, dem komplexen Fall eines Geflüchteten in Sachsen
in: taz.die tageszeitung, 13/06/2018, S. 24.

‣ Grenze zum Gruseln. Der Deutsche Pavillon auf der Architekturbiennale widmet sich der Mauer und dem, was sie uns hinterließ
in: Der Freitag, 17/05/2018, S. 23.

‣ Aus der Vorhölle. Eine erste Retrospektive widmet sich dem Werk von Arno Rink. Ein Filmportrait des Malers auf Arte vervollständigt das Bild dieses Wegbereiters der Neuen Leipziger Schule
in: taz.die tageszeitung/tazLeipzig, 27/04/2018, S. 22.

‣ Wo der Riedel rollt. Vor dem Gallery Weekend und der Art Cologne startet das Kunstjahr in der Leipziger Spinnerei
in: Der Freitag Nr. 16/Kultur plus, 19/04/2018.

‣ "Ich muss eine Steuererklärung machen." Der Fotograf Raisan Hameed kam 2015 aus dem Irak nach Deutschland. Seit drei Semestern studiert er in einem Programm der Leipziger Kunsthochschule. Ein Gespräch über seinen Alltag, Unterschiede im Kunstverständnis und Wünsche für die Zukunft
in: taz.die tageszeitung, 06/04/2018, S. 16.

‣ Organisches Gitter. Bastian Muhr zeichnet auf 200 Quadratmeter im Museum der bildenden Künste in Leipzig
in: Debatte Museum/RiffReporter, 22/03/2018.

‣ Eine große Chance für das Papier. Ludovic Balland ist seit Beginn des Jahres Professor für Typografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Am Donnerstag nahm er dort den renommierten Walter-Tiemann-Preis entgegen
in: taz.die tageszeitung/tazLeipzig, 16/03/2018, S. 25.

‣ Ein Haus wird durchgelüftet. Mit Ayşe Erkmen und Mona Hatoum startet das Museum der bildenden Künste Leipzig in eine neue Ära
in: Debatte Museum/RiffReporter, 22/01/2018.

‣ Wir machen die Türen auf. Die neuen Chefs des Bildermuseums und der Hochschule für Grafik und Buchkunst über Allianzen miteinander, mit Künstlern und dem breiten Publikum
in: Sächsische Zeitung, 30/11/2017, S. 9 (Interview mit Birgit Grimm).

‣ Verflechtungen. In Dresden spinnt die Schau "Ereignis eines Fadens" globale Netzwerke
in: monopol - Magazin für Kunst und Leben, 15/10/2017.

‣ Mach mal Druck. Posterboys. Ob in London, Athen oder Kassel: Künstler nutzen wieder Plakate für politische Botschaften
in: Der Freitag, Nr. 28, 13/07/2017, S. 19.

‣ Stell dir vor, es ist Rundgang und keiner stellt aus. Protest an der Kunsthochschule Braunschweig
in: monopol - Magazin für Kunst und Leben, 04/07/2017.

‣ Fachwerk für alle. Der gebürtige Dresdner Olaf Holzapfel stellt bei der Documenta aus. In Athen wie in Kassel will er Aha-Erlebnisse schaffen
in: Sächsische Zeitung, 08/06/2017, S. 16.

‣ Geh mir aus der Sonne. Heute Athen, im Juni Kassel: Erstmals beginnt die Weltkunstausstellung documenta in Griechenland
in: Sächsische Zeitung, 08/04/2017, S. 11.

‣ Jeder Tag ist heute. Seit fünf Monaten studieren Geflüchtete an der Leipziger Kunsthochschule – eine Herausforderung. Vom Wirrwarr der Bürokratie und Menschen, die ankommen wollen
in: taz.die tageszeitung, 20/03/2017, S. 15.

‣ Eine Anleitung zum Zuhören. Der Dresdner Künstler Mario Pfeifer, der heute in Berlin und New York lebt, fragt in seiner Videoarbeit: Was ist los in Sachsen?
in: taz.die tageszeitung, 24/10/2016, S. 16.

‣ Rauschfreie Welt. In hochästhetischen Filmbildern löst der Medienkünstler Thomas Taube einzelne Aspekte aus der
Komplexität der Welt heraus und fragt, wie Bilder unsere Realitätswahrnehmung beeinflussen

in: art - Das Kunstmagazin, 09/2016, S. 98f.

‣ Konsequent im Hier und Jetzt. Das Festival f/stop befragt in Leipzig die Rolle der Fotografie in unserer komplexen Welt und untersucht dazu die Kontexte, in denen das Medium auftritt
in: taz.die tageszeitung, 28/06/2016, S. 14.

‣ Arbeit am Mythos. Manifesta 11: Christian Jankowski zeigt in Zürich, was Künstler und andere Menschen für Geld so machen
in: Der Freitag, Nr. 24, 16/06/2016, S. 19.

‣ Falsche Fährten. Via Lewandowskys Arbeiten verweigern die große moralische Geste. Gerade deshalb schärfen sie den Blick für die Tücken des Alltags
in: Der Freitag, Nr. 7, 18/02/2016, S. 14.

‣ Das Fenster zum Wurf. Review zum Deutschen Pavillion auf der 56. Esposizione Internazionale d'Arte in Venedig
in: Der Freitag, Nr. 20, 13/05/2015, S. 14.

»Wir schätzen Sarah Albertis Atmosphäre schaffende und zugleich den Betrachterstandpunkt einbeziehende Berichte, die sie in zeitgeistigen Formaten umsetzt. In ihren Rezensionen, Interviews und Kritiken verbindet sich ihre ausgezeichnete Orientierung im gegenwärtigen Kunstgeschehen mit einer besonderen Aufmerksamkeit für exquisite künstlerische und kunsthistorische Forschungsergebnisse.«

Philo Fine Arts, Verlag für Kunst, Kulturgeschichte und Philosophie, anlässlich der Verleihung des Anerkennungspreises für Kunstkritik 2013 durch den Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V.

Sarah Alberti ist als freie Autorin für monopol - Magazin für Kunst und Leben, art - Das Kunstmagazin, ARTMAPP - Das Kunstmagazin für Entdecker, taz.die tageszeitung, Der Freitag, Freie Presse und Sächsische Zeitung wie für Künstler und Institutionen tätig. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Bauhaus Universität Weimar promoviert sie zum Ausstellungsprojekt "Die Endlichkeit der Freiheit", das im Jahr 1990 als unmittelbare Reaktion auf den Mauerfall in Berlin stattfand.

Sie studierte Kommunikations- und Medienwissenschaft (B.A.), Kunstgeschichte (M.A.) und Kulturen des Kuratorischen in Leipzig und Frankreich, initiierte und leitete von 2009-2010 die Kunstredaktion des Leipziger Lokalradios mephisto 97.6 und war von 2011-2014 Kunstredakteurin des Leipziger Stadtmagazins kreuzer. 2015 gab sie für das Kunstmagazin ARTMAPP eine Ausgabe zur Region Leipzig/Halle heraus. 2013 erhielt sie den Anerkennungspreis für Kunstkritik des Landesverbandes bildende Kunst Sachsen e.V. und wurde 2014 gemeinsam mit dem Fotografen Marc Beckmann für die Reihe "Talents" des C/O Berlin ausgewählt. Projekte und Hospitanzen führten sie an die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die Hamburger Kunsthalle und den Deutschen Kunstverlag in Berlin. In Leipzig kuratierte sie die Ausstellungen "buecherzeigen" im Kunstraum D21 in Kooperation mit Philipp Rödel (2013) sowie gemeinsam mit Annette Schröter "Klassentreffen" in der Kunsthalle der Sparkasse (2016) und war von 2015-2016 im Forschungsprojekt "Westkunst/Ostkunst. Kunstsystem und Geltungskünste im geteilten und wiedervereinigten Deutschland zwischen 1945 und 2000" am Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig tätig. Von 2016 bis 2018 unterrichtete sie als Lehrbeauftragte Kulturjournalismus im Masterstudiengang Journalistik der Universität Leipzig.
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